Wartberg

StA Hn, aquarellierter Stich

Aquarell zwischen 1815 und 1825, Ebner, Stuttgart, StA Hn

 

Blick ins Tal vom Wartberg aus

kolorierte Lithographie der Gebrüder Wolff

Goethe soll an seinem 48. Geburtstag  im August 1797 auf dem Wartberg gewesen sein. Er schreibt dazu in sein Reisetagebuch:

„Wir fanden eben die Sonne als eine blutrothe Scheibe in einem wahren Sirokoduft rechts von Wimpfen untergehen. Der Neckar schlängelt sich sanft durch die Gegend … die Stadt selbst liegt in einer großen grünen Masse von Gärten. “

Carl Dörr, 1820, Wartberg StA Hn

Eine Gaststätte gab es  auf dem Wartberg  seit etwa 1760.  In den Weinbergen wurde zum Heilbronner Herbst lebhaft gefeiert.

1844 ist die Gaststätte einmal abgebrannt

StA Hn

 

kolorierte Lithographie von Läpple & Emminger ca. 1855 StA Hn

 

Goethe bestieg auch den Turm und bschrieb die „Glocke, wodurch den Ackerleuten und besonders Weingärtnern ihre Feyerstunde angekündigt wird.“

Johannes Läpple und Eberhard Emminger, Wartberg ca 1855 StA Hn

 

 

20er Jahre und Übergang zu heute

Fotograf unbekannt, StA Hn und jp

 

Farbfotografie aus den 30er Jahren vom Kiliansturm aus Richtung Wartberg

Fotograf unbekannt, StA Hn

 

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