Die „neue Brücke“ wurde nach 1945 deutlich breiter wieder aufgebaut (ha). Die Kaiserstraße war vor 1945 an dieser Stelle schmaler.
Hutmacher Knödler, Kaiserstraße 26 im Jahr 1910 (35)
Lichdi Ladengeschäft (30er Jahre), heute Kundencenter der Heilbronner Stimme
historische Aufnahme StA Hn, Collage und foto jp,
Lichdi-Markt, Buchhandlung Stritter, Modehaus Zügel, nach 1937


20er Jahre, Gebrüder Metz , Sammlung H. Hertfelder
Kaiserstraße 5, Haus Kleinlogel 1910 (34)
unten: Rechnung des Geschäfts

(64) Stadtarchiv Heilbronn, CC-BY-SA 3.0

Das Gebäude rechts war im Dritten Reich das Adolf-Hitler-Haus. Auf der linken Seite gegenüber befand sich das Webwarenhaus zur Brücke des jüdischen Inhabers Max Mey, der schon ab 1933 starker Verfolgung ausgesetzt war (49).

Boykott-Aktionen der Nationalsozialisten am 1.4.1933 vor dem Webwarenhaus zur Brücke (a). Wenige Wochen später, am 29.4.1933 wurde eine Tränengasbombe ins Geschäft geworfen. Nach der „Arisierung“ 1938 teilten sich 21 Heilbronner Geschäftsleute das Geschäft auf, der jüdische Inhaber Max May konnte nach New York fliehen. Heute befindet sich hier die Hypovereinsbank.
unten: Kaiserstr. 6, Schuhhaus Spiers am 1.4.1933

(38) Stadtarchiv Heilbronn (a)
Brücke zur Kaiserstraße Richtung Kilianskirche, 1926, Heilbronn (m, 9)
Weiter zur Oberen Kaiserstraße
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