
Verkündung mit der Inschrift: „ecce ancilla Domini“ (Siehe, ich bin die Magd des Herrn).

Christi Geburt mit der Inschrift „Gloria in excelsis Deo“ (Ehre sei Gott in der Höhe)

Die Stuckmarmorarbeiten an den Altären wurde von Christian Kurz aus Dinkelsbühl gestaltet. Der Stuckmarmor wurde hier mit rötlicher Färbung angedeutet. Die rötliche Variante scheint die häufigste gewesen zu sein, bisher habe ich keine Textquelle zum genauen Farbton des Stuckmarmors der Altäre in Sankt Peter und Paul gefunden.

LMZ u. dig jp
Das Gemälde auf dem Altar links im Bild unten zeigt die Himmelfahrt Maria aus dem Jahr 1780. Das Altarbild im Chor wurde von Antonio Colomba gemalt und zeigte die Grablegung Christi. Davon scheint keine genauere Abbildung erhalten geblieben zu sein.

Das Altarbild unten zeigt den Heiligen Georg.

Fotos: LMZ u. Kolorierung jp
Diese Studie einer Kolorierung kann keine exakte Wiederherstellung leisten. Der pastellgelbe Hauptton ist durch ein erhaltenes Muster in der Nordkapelle belegt. Die Unterseite der Kanzel könnte nach vergleichbaren Arbeiten des selben Stukkateurs im Schloß Ellingen grau gewesen sein.
Mehr über den Baumeister und Stukkateur Franz Joseph Roth demnächst hier
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